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Werkzeugkonstruktion

Unsere Werkzeugkonstruktion für die Metallumformung umfasst die 3D-Konstruktion für eine Vielzahl verschiedener Werkzeugtypen. Alle dienen dem gemeinsamen Zweck, gerade Bleche in die verschiedensten Formen zu bringen, um später unseren Fahrzeugen eine ansprechende und schützende Karosserie zu geben. Gerne unterstützen Sie unsere Spezialisten vom Werkzeugbau bei Ihrer Werkzeugkonstruktion.

Informieren Sie sich auch unter:
Durchlaufplanung | Entgratungswerkzeuge |  Folgeverbundwerkzeuge | Freiformflächen | Großwerkzeuge | Methodenplanung | Transferwerkzeuge | Warmumformwerkzeuge | Wirkflächen

Werkzeugkonstruktion bieten wir an folgenden Standorten an:
01099 Dresden | 09119 Chemnitz | 13435 Berlin | 21079 Hamburg | 30519 Hannover | 33609 Bielefeld | 36251 Bad Hersfeld | 47051 Duisburg | 51149 Köln | 56070 Koblenz | 68219 Mannheim | 70736 Stuttgart | 70794 Filderstadt | 78647 Trossingen | 81241 München | 88212 Ravensburg | 89079 Ulm | 97080 Würzburg


Die Bedeutung der Werkzeugkonstruktion im Werkzeugbau bzw. Automotivbereich

Maßgebend für die Werkzeugkonstruktion sind die Wünsche und Anforderungen unserer Kunden, den OEM’s und/oder den Werkzeugbauten. Das Ziel ist, eine Nullfehlerkonstruktion zu erhalten.

Speziell für den jeweiligen Fahrzeugtyp entwickeln unsere OEM’s übergreifende Lastenhefte, in welchen alle Zulässigkeiten, speziellen Anforderungen, Verantwortlichkeiten und genehmigte Lieferanten hinterlegt sind. Zusätzlich besitzen unsere Kunden ihre eigenen Werksnormen, Bearbeitungsrichtlinien, CAD-Anwendungen und Arbeitsanweisungen, welche in der Werkzeugkonstruktion zwingend beachtet werden müssen. Daraus ergeben sich letztendlich die verschiedenen Werkzeugtypen.

Bevor unser Konstrukteur seine Arbeit beginnt, muss das Karosserieteil (z. B. Kotflügel, Heckklappe oder Strukturteil) von der Methodenplanung untersucht werden. Zeitgleich prüft unser Konstrukteur den Durchlauf des Bauteils, auf der vom Kunden vorgegebenen Presse. Beide Gewerke (Methodenplanung und Durchlaufplanung) werden später dem Kunden vorgestellt, diskutiert und nach i. O. durch den Kunden freigegeben und in die Werkzeugkonstruktion übernommen.

Anhand dieser Vorgaben werden die einzelnen Arbeitsstellen geplant, besprochen und ausgearbeitet. Zuzüglich werden um die Arbeitsstellen zweckdienliche Normteile, wie Säulen für die Führung, Befestigungen in der Presse, Transporte usw. positioniert. Die verschiedenen Einzelteile befestigt der Konstrukteur aus einem Gebilde aus Guss oder Stahl, welches er aus seiner Erfahrung als Modellbauer oder Werkzeugmacher sowie den Vorgaben der Kundennormen modelliert.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf - wir freuen uns auf Sie!


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