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Schuler Portfolio

Seit 1968 wurden durch SCHULER Projektthemen für viele verschiedene Kunden bearbeitet. Sehr gerne möchten wir Ihnen einen kleinen Einblick in unser Portfolio geben. Natürlich gibt es unzählige weitere Projekte die seit Firmengründung bearbeitet wurden, eine vollumfängliche Beschreibung würde jedoch den Rahmen sprengen.

Sie möchten mehr erfahren? Wir helfen Ihnen gerne persönlich weiter! Nehmen Sie gerne direkt Kontakt mit uns auf.

SCHULER KONSTRUKTIONEN GmbH & Co. KG
Tel.: +49 751 3606-0
E-Mail: info@schuler-konstruktionen.de


Stichwortverzeichnis

– Auszug –

Name des Begriffes: Machbarkeitsuntersuchung und Konzeption
Beschreibungen des Begriffes:

Machbarkeitsuntersuchung und Konzeption

Vor Beginn einer geplanten Entwicklung von neuen Produkten und Maschinen oder als Basisanalyse vor der Einführung neuer Sonder-Betriebsmittel in einer Fertigung kann es erforderlich werden, ein vorgelagertes Projekt durchzuführen. In diesem Projekt werden z. B. Möglichkeiten/Varianten, technische Grenzen und Kosten ermittelt. Diese erste Phase eines ganzheitlichen Vorhabens wird im Allgemeinen als Machbarkeitsuntersuchung oder Konzeption bezeichnet.

Auf Basis Ihrer Anforderungen setzen wir Machbarkeitsuntersuchungen und Konzeptionen in den verschiedensten Industriebereichen um. Unter Berücksichtigung Ihrer Rahmenbedingungen und Vorgaben analysieren wir für Sie den gegebenen Sachverhalt, bringen eigene Vorschläge aus unseren vielfältigen Erfahrungen ein und konzipieren Ihnen eine effiziente Lösung.

Informieren Sie sich auch unter:

Anlagenbau | Automatisierungstechnik | Betriebsmittelkonstruktion | Greifersysteme | Mobile Arbeitsstationen | Produktentwicklung | Verpackungsmaschinen | Werkzeugkonstruktion

Machbarkeitsuntersuchung und Konzeption bieten wir an folgenden Standorten an:

01099 Dresden | 09119 Chemnitz | 13435 Berlin | 21079 Hamburg | 30519 Hannover | 33609 Bielefeld | 36251 Bad Hersfeld | 47051 Duisburg | 51149 Köln | 56070 Koblenz | 68219 Mannheim | 70736 Stuttgart | 70794 Filderstadt | 78647 Trossingen | 81241 München | 88212 Ravensburg | 89079 Ulm | 97080 Würzburg


Ablauf von Machbarkeitsuntersuchungen und Konzeptionen

Die Durchführung von Machbarkeitsuntersuchungen und Konzeptionen beginnt mit der Analyse aller zur Verfügung stehenden Eingangsdaten, bzw. mit der gemeinsamen Erarbeitung der benötigten Parameter und Rahmenbedingungen. Oft wird es dabei erforderlich, Prozesse und örtliche Gegebenheiten zu besichtigen, um ein Gesamtverständnis für den zu untersuchenden Sachverhalt aufzubauen. Die erlangten Erkenntnisse werden dann verwendungsgerecht aufbereitet, um sie im weiteren Projektverlauf zielgerichtet einsetzen zu können.

Im nächsten Schritt erfolgt die fachliche Bearbeitung des Themas unter Berücksichtigung der gesteckten Ziele und Randbedingungen. Hierbei ist es besonders wichtig, ergebnisoffen und breit gefächert zu agieren, um möglichst alle Umsetzungsvarianten zu erfassen. Der berühmte „Blick über den Tellerrand“ ist an dieser Stelle oft das Mittel der Wahl, um Machbarkeitsuntersuchungen und Konzeptionen zu einem sehr guten Ergebnis führen zu können. Eine grundlegende Konzeption beginnt natürlich oft auf einem weißen Blatt Papier. Trotzdem ist es wichtig, eventuell am Markt verfügbare Systeme und Komponenten zu überprüfen, da es oft keinen Sinn macht, erprobte Technik neu zu erfinden.

Nach der Vorstellung der ermittelten Lösungen und der gemeinsamen Festlegung auf die zu verfolgende Variante (oder Varianten) wird im nächsten Schritt die detaillierte Konzeption umgesetzt. Diese Detailkonzeption bildet als finalen Schritt die endgültige Basis für die Bewertung der Machbarkeit, der technischen Grenzen, der Kosten, des Footprints und anderer wichtiger Kenngrößen.


Benötigte Eingangsdaten zur Durchführung von Machbarkeitsuntersuchungen und Konzeptionen

Für die Durchführung von Machbarkeitsuntersuchungen und Konzeptionen genügt im einfachsten Fall eine erste Idee bzw. ein Bedarf. Auf dieser Basis kann bereits ein Projekt umgesetzt werden, an dessen Anfang zunächst eine gemeinsame Erarbeitung der konkreten Rahmenbedingungen und Ziele steht. Dieses Vorgehen kann durchaus vorteilhaft sein, da schon von Beginn an unsere fachliche Kompetenz kontinuierlich in alle Überlegungen einfließt. Oft steht am Ende dieser Bearbeitung eine Übersicht aller Bedingungen und Ziele - zum Beispiel in Form eines Lastenheftes.

Sind bereits konkrete Vorstellungen ausgearbeitet und ein Lastenheft vorhanden, ist es jedoch aus unserer Sicht auch dann immer sinnvoll, Vor-Ort-Termine und Gesprächsrunden durchzuführen. Nur wenn die Belange aller Beteiligten (vom Entscheider bis zum Anwender) in die Entwicklungsleistung einfließen, ist eine künftige Akzeptanz sichergestellt.

Die Bereitstellung von Bildern, Abmessungslisten, Produktportfolio-Übersichten, Fertigungszeiten usw. unterstützt maßgeblich den Verständnisaufbau. Die Daten werden dabei stets vertraulich behandelt und können bedarfsweise über zusätzliche Geheimhaltungsvereinbarungen abgesichert werden.


Ergebnis von Machbarkeitsuntersuchungen und Konzeptionen

Am Ende eines Projektes, welches sich mit der Machbarkeitsuntersuchung bzw. der Konzeption von Vorhaben beschäftigt, werden meist folgende Daten übergeben:

  • Eine aufbereitete Ergebnispräsentation im PDF-Format
  • 3D-CAD-Daten der Konzeption
  • Sonstige Daten (z. B. Datenblätter von Kaufteilen, Berechnungen)

Diese Ergebnisse präsentieren wir in einer Konzeptverteidigung bei Ihnen im Haus oder fernmündlich mittels digitalem Meeting.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf - wir freuen uns auf Sie!

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