Oft nicht „zu fassen“ und doch verpackt
Unabhängig zu sein vom einzelnen Kunden und/oder der einzelnen Branche war immer das Ziel bei SCHULER. Um dieses Ziel zu erreichen hat SCHULER gelegentlich auch Lehrgeld gezahlt. Der Verpackungsmaschinenbereich gehört dazu.
Einer der Fälle war, vor über 30 Jahren, das Verpacken von Nudeln. Die Tüten und die Produktwerbebeilage waren beides aus Papier. Wir hatten die Problematik im vereinzeln und fassen unterschätzt.
Deshalb steht die Frage „Bekommen wir alles in den Griff?“ seither bei SCHULER ganz am Anfang, wenn es um neue Verpackungsaufgaben geht.
Egal was Sie verpacken wollen, bei SCHULER be–„fassen“ wir uns zuerst mit der speziellen Problematik, bevor wir Ihnen alles versprechen.